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Vorsitzender des Landesjugendwerkes der AWO Berlin wird mit Ehrenamtskarte geehrt!

23.09.2011Zum Jahresbeginn 2011 schaffte der Berliner Senat mit der Ehrenamtskarte einen neuen Weg zur Anerkennung bürgerschaftlichen Engagements. Er zeichnet mit dieser Karte überdurchschnittlich engagierte Berlinerinnen und Berliner aus. Im September erhielt nun auch der Vorsitzende des Landesjugendwerkes der AWO Berlin, Claudius Reh, diese Auszeichnung.
Anerkannt im Ehrenamt - Ehrenamtskarte "Claudius Reh"

Marcel Mart, luxemburgischer Journalist und Politiker, sagte einmal: „Leistung allein genügt nicht. Man muss auch jemanden finden, der sie anerkennt.“ Claudius hat bereits viele Leistungen erbracht:

Von 2008 bis 2010 engagierte er sich als Mitorganisator und Darsteller in zwei Jugendfilmprojekten mit den Titeln „Verfilmt in Berlin“ und „Blickwinkel“ (www.loewenkind.de). Von September 2008 bis September 2009 widmete er seinen Tatendrang und seine Ideen einem Freiwilligen Sozialen Jahr beim AWO Landesverband Berlin e.V. Im Anschluss an dieses Jahr setzte er sein Engagement als Vorsitzender des Landesjugendwerks der AWO Berlin und Vorstandsmitglied des AWO Landesverbandes Berlin e.V. fort. Zuletzt (seit Anfang 2011) initiiert er mit seinem Freund und Amtskollegen, Christoph Götz, und parallel zu seinen Vorstandsaufgaben die Kampagne „Ehrenamt – Zeig Gesicht!“ mit der dazugehörigen Internetseite www.ehrenamtsbotschafter.de.

Als er am Montag, den 19. September, die Post aus dem Briefkasten nahm, ahnte er noch nicht, dass zwischen Werbeprospekten, Zeitung und anderen Briefen ein Umschlag lag, in dem ihn die Ehrenamtskarte erwartete. In dem dazugehörigen Schreiben fasste es der Regierende Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, kurz, prägnant und typisch berlinerisch zusammen: sei engagiert, sei hilfsbereit, sei berlin. Mit der Karte bekommt Claudius als Dankeschön für seinen Einsatz Vergünstigungen bei einer Reihe von Berliner Institutionen.

Trotzdem sieht er sich exemplarisch für rund ein Drittel der Berlinerinnen und Berliner, die sich freiwillig engagieren und so für ein gutes Zusammenleben in unserer Stadt sorgen. Sie entwickeln Eigeninitiative, haben Mut zu Neuem, bringen ihre Ideen ein und spenden Zeit und Geld. Der Senat hat bereits unterschiedliche Instrumente der Anerkennungskultur erfolgreich etabliert: den Freiwilligenpass als Qualifikationsnachweis für Freiwillige sowie die Ehrennadel für besonderes soziales Engagement.