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قمنا في نهاية الأسبوع الفائت بالدعوة لمؤتمر من أجل مناقشة أوضاع اللاجئين الشباب، وهذا تقرير أولي:

مؤتمرنا بعنوان " شاب ولاجئ " الذي قمنا بتنظيمه بالتعاون مع Bundesjugendwerk التابع لمنظمة AWO، جذب العديد من المهتمين من كافة أنحاء ألمانيا، إلى جانب أعضاء Jugendwerke من هانوفر، شتوتغارت، اوست-فيست فالين- ليبي، لوبيك والعديد من المناطق الأخرى، استطعنا أيضا استضافة عدد من اللاجئين الشباب من سوريا وأفغانستان، الذين وجدو لأنفسهم منزلاً جديداً في ألمانيا.
حتى يوم الأحد، سنقوم سوياً بمناقشة الظروف التي يعيش فيها اللاجئون الشباب، وكيف بإمكاننا تقديم الدعم المناسب لهم، لكي يحصلو على موطئ قدم لهم هنا، العمل معاً هو أمر مهم جداً بالنسبة لنا، على حد تعبير أحد المشاركين :" لا تعملوا من أجل اللاجئين، بل اعملوا معهم "

conference "young refugees with us." - a short report.

Our conference “Junge Geflüchtete bei uns.” ("young refugees with us.”), which we organized together with the Jugendwerk der AWO, had guests from all the country. Besides the members of the Jugendwerke of Hannover, Stuttgart, Ostwestfalen-Lippe, Lübeck and others, we could welcome young refugees from Afghanistan and Syria, who has found a new home in Germany. Until this day we discussed together, under which conditions young refugees live in Germany and how we can support them to gain a foothold in Germany. It is really important for us to be on a level playing field together with the refugees. “Don’t work for the refugees, work with them”, said one of the participants.

Vernetzungstreffen "Junge Geflüchtete bei uns." - ein erster Bericht.

31.01.2016Unser Vernetzungstreffen „Junge Geflüchtete bei uns.“, das wir zusammen mit dem Jugendwerk der AWO veranstalten, hat viele Interessierte aus der ganzen Bundesrepublik angezogen. Neben den Mitgliedern der Jugendwerke aus Hannover, Stuttgart, Ostwestfalen-Lippe, Lübeck und anderen Orten, konnten wir auch junge Geflüchtete aus Afghanistan und Syrien begrüßen, die in Deutschland ein neues Zuhause gefunden haben. Bis zum Sonntag werden wir gemeinsam diskutieren, unter welchen Bedingungen junge Geflüchtete in Deutschland leben und wie wir sie dabei unterstützen können, hier Fuß zu fassen. Dabei ist uns wichtig, auf Augenhöhe mit den Geflüchteten zu arbeiten. „Don’t work fort the refugees, work with them“, wie es ein Teilnehmer ausdrückte.

Zur Situation junger Geflüchteter

Der Tag begann mit zwei Inputvorträgen zur allgemeinen Situation junger Geflüchteter in Deutschland und den Zugangsmöglichkeiten zu Bildung und Beruf. Nach einem leckeren Mittagessen versammelten wir uns in einer großen Runde. Unsere Freunde aus Afghanistan und Syrien erzählten von ihren Erfahrungen von der Flucht. Sie erzählten, wie sie vor ein paar Monaten noch normale Leben führten und auf einmal die öffentliche Ordnung zusammenbrach. Sie erzählten, wie sie von skrupellosen Menschen, von Schleppern, Polizisten und Soldaten bis hin zu Taxifahrern, ausgenutzt worden. Sie erzählten auch davon, wie sie grundlos in Gefängnisse gesteckt und misshandelt wurden. Es ist schwer diese Geschichten aufzunehmen, wenn man diese netten und, durch und durch positv gemeint, normalen Menschen vor sich sieht. Warum müssen diese Menschen so etwas durchstehen? Als Dank dafür, dass sie mit uns ihre Erfahrungen teilten, schenkte das Landesjugendwerk Berlin ihnen unsere schicken Bio- und Fair Trade FLUCHTHELFER_IN Zip Hoodies!

Arbeitsgruppen und Refugee Support Tour

Im Anschluss an eine Pause teilten wir uns in verschiedene Arbeitsgruppen auf. Die erste Gruppe beschäftige sich mit dem Thema, wie Geflüchteten der Zugang zu Bildung und Teilhabe erleichtert werden kann. Eine weitere Gruppe machte sich Gedanken darüber, wie die allgemeinen Rahmenbedingungen für junge Geflüchtete verbessert werden können und die letzte stellte sich die Frage, wie die Integration von jungen Geflüchteten in die Jugendverbandsarbeit ermöglicht werden kann. Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen werden wir euch im Laufe der nächsten Woche mitteilen.
Den Abend ließen wir mit einem Vortrag der Refugee Support Tour, ein Projekt, welches wir als Landesjugendwerk Berlin unterstützen, ausklingen. Mit Fotos und Erfahrungsberichten von der Balkanroute aus Sicht von Journalisten und Freiwilligen konnten wir so ein umfassendes Bild von der Situation auf den Fluchtrouten gewinnen und werden damit in die Schlußarbeit am Sonntag starten – dem Formulieren von Forderungen in Bezug auf den Umgang mit Geflüchteten in Deutschland – gerecht, solidarisch und nachhaltig.