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„Manchmal ist es wie ein Blick durch ein Schlüsselloch, hinter dem sich ein großer Raum verbirgt!“ – Auftakt ins Freiwillige Soziale Jahr 2011 / 2012

02.09.2011Rund  250 Jugendliche haben am 1. September 2011 ihr Freiwilliges Soziales Jahr unter dem Dach der Berliner Arbeiterwohlfahrt begonnen. Bereits am Tag zuvor lernten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer während der Auftaktveranstaltung ihre Seminargruppen kennen.

Bunt und vielfältig – das sind nicht nur die neuesten Trends, sondern auch die Seminargruppen der Freiwilligen, die am 1. September ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen haben. Rund 250 FSJlerinnen und FSJler unterstützen in den Bundesländern Berlin und Brandenburg zwölf Monate lang Fachkräfte in Seniorenheimen und -betreuungseinrichtungen, Krankenhäusern, Reha-Kliniken, Arztpraxen, Kinder- und Jugendeinrichtungen sowie Einrichtungen, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten. Zum Auftakt ihres FSJs lud die Berliner Arbeiterwohlfahrt alle Freiwilligen in den Festsaal Kreuzberg ein.

Nach Reden von Jürgen Ludewig (AWO Landesverband Berlin e.V. - Freiwillige Soziale Dienste), Veronika Schneider (AWO Bundesverband e.V.) und Andreas Beckmann-Fellgiebel (stellv. Geschäftsführer des AWO Landesverbandes Berlin e.V.) wünschte der Jugendverbandssekretär, Philipp Mattern, den 16- bis 27-jährigen, stellvertretend für den Vorstand des Landesjugendwerks der AWO Berlin, einen guten Start.

Im Anschluss fand eine Talkrunde mit vier jungen Frauen statt, die ihr FSJ nun beenden. Sie berichteten anschaulich von ihren Erfahrungen und Zukunftsplänen. Moderiert wurde die Runde von Sandy Neugebauer, Mitarbeiterin im Bereich FSJ / BFD und Revisorin beim Landesjugendwerk.

Dann wurden den Freiwilligen ihre Seminargruppen und dazugehörigen pädagogischen Begleitungen vorgestellt. In regelmäßigen Abständen werden die Gruppen nun ihre Seminare gemeinsam erleben.

Zum Abschluss der Auftaktveranstaltung fanden sich die entsprechenden Seminargruppen mit ihren pädagogischen Begleitungen zusammen, um die Vertragsangelegenheiten zu erledigen, Fragen zu klären, erste Seminartermine festzulegen und sich kennenzulernen. Vielleicht wurde dadurch auch noch die eine oder andere Unsicherheit aus der Welt geschaffen.

Zu den rund 250 Teilnehmenden im Freiwilligen Sozialen Jahr kommen vorerst weitere sechs Bundesfreiwillige.