Pfad

Herzlich willkommen bei der Kampagne „Ehrenamt – Zeig Gesicht!“

Wir freuen uns sehr, dich hier begrüßen zu dürfen. Schön, dass du den Weg zu uns gefunden hast und dich über unsere Kampagne informieren möchtest. „Freiwillig. Etwas bewegen!“ - Unter diesem Motto fand 2011 das Europäische Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft (EJF 2011) statt, zu dem auch die Landesjugendwerke der AWO Berlin und Brandenburg mit dieser Kampagne einen Beitrag leisteten.

Aus den anfänglichen Ideen von einer kleinen, dann einer großen Aktion und am Ende einer Kampagne mit dem Namen „Ehrenamt – Zeig Gesicht!“ zum Thema Freiwilligentätigkeit im EJF 2011 entstanden diese und die folgenden Seiten. Wir laden dich herzlich ein, diese mit uns zu erleben. Denn hier findest du viele ehrenamtlich Engagierte, die mit Ihrem Statement, eigenen Erfahrungen, Einstellungen und Wünschen andere Menschen dazu ermutigen, sich in unserer Zivilgesellschaft ehrenamtlich zu engagieren.

Die Ehrenamtsbotschafter

Inhalt / Sitemap
Dr. Michael Arndt, 59
Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin (SPD-Fraktion)
ehrenamtlich engagiert
"Nur den Menschen verpflichtend!"
"Seit vielen Jahren setze mich als bau- und wohnungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Abgeordnetenhaus von Berlin auch über meine berufliche Tätigkeit hinaus für die Teilhabe aller Gruppen sozial Benachteiligter am gesellschaftlichen Leben ein. Deswegen ist die Förderung von Genossenschaften und Mieterbeiräten das Gebot der Stunde. Aktuell engagiere ich mich dafür, dass die von der Bundesregierung geplanten Kürzungen beim Programm "Soziale Stadt" sowie der Städtebauförderung nicht umgesetzt werden, da diese äußerst negative Folgen für die ehrenamtliche Gestaltung des Quartiersmanagements mit sich bringen würden. Die Ehrenamtsarbeit würde somit quasi erstickt und ein friedliches Zusammenleben aller Menschen in sogenannten "Problembezirken" gefährdet werden. Haushaltssanierung darf grundsätzlich nicht zu Lasten sozialer Brennpunkte gehen und den Frieden in den Städten gefährden! Ich bin der Auffassung, dass freiwilliges Engagement in unserer Gesellschaft unabdingbar ist, um ein tolerantes Miteinander zu ermöglichen. Es bedarf daher dringend der Förderung und Anerkennung. Dies gilt auch im Rahmen der laufenden Novellierung des Berliner Hochschulgesetzes. Auch hier bin ich stets darum bemüht, dass ehrenamtliches Engagement bei der Anrechnung von Studienleistungen Berücksichtigung findet. Die ehrenamtliche Tätigkeit im Allgemeinen und in Bezug auf das Quartiersmanagement im Speziellen bietet einen weitaus intensiveren und vertrauensvolleren Zugang zu den Menschen als staatliche und profitorientierte Institutionen. Wer sich den Menschen verpflichtet, muss jenseits von Staat und Markt agieren!"

Die Schirmherrschaft der Kampagne "Ehrenamt - Zeig Gesicht!"

Schirmherr Günter Baaske

Jedes Jahr absolviere ich eine „ehrenamtliche Woche“ in einer sozialen Einrichtung des Landes. Kürzlich war ich Praktikant in einem Bad Belziger Pflegeheim. Eine Woche lang, täglich von 6 bis 14.30 Uhr. Ein Fulltimejob, der auf die Knochen geht und noch heute an der Seele nagt. Nie habe ich Glück, Zufriedenheit und Leid so dicht beieinander erlebt.

Über die Kampagne

Die Kampagne

Die Kampagne „Ehrenamt - Zeig Gesicht!“ startete am 01. Januar 2011 und ist ein Online-Informations- und Mitmach-Portal zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit zur Förderung der aktiven Bürgerschaft (EJF 2011).

Danksagung

Die Förderer

Dank der Förderung und Unterstützung durch verschiedene größere und kleinere Unternehmen in Berlin und Brandenburg konnte sich die Kampagne in den letzten Monaten gut entwickeln und stetig wachsen.