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„AWO-Jugendbegegnungswerkstatt – die Welt reparieren“

Vom 03. bis 06. Oktober 2019 beschäftigten sich Jugendliche aus Deutschland und Zentralamerika im Jugendkulturzentrum PUMPE gemeinsam mit der Frage „In welcher Gesellschaft wollen wir leben?“ und entwickelten Projektideen für eine lebenswerte Gegenwart und Zukunft.

Bei der AWO-Jugendbegegnungswerkstatt gab es eine spannende Auswahl an kreativen Workshops wie Postkoloniale Werkstatt, Poetry Slam, City Action Bound, Impro-Theater und eine Schreibwerkstatt. Dabei setzten sich die Teilnehmer*innen intensiv mit den AWO-Werten Solidarität, Toleranz, Freiheit, Gleichheit und Gerechtigkeit auseinander. Im Anschluss an die künstlerischen Workshops gestalteten die Teilnehmer*innen ein Barcamp. In diesem offenen Format legten die Teilnehmer*innen zu Beginn des Tages die Themen der Workshops fest und beteiligten sich gleichberechtigt an der Diskussion. So wurde der inhaltliche Austausch über Themen gefördert, die die Gruppe beschäftigten und Ideen gesammelt, wo Projekte für eine lebenswerte Gesellschaft ansetzen könnten.

An diesem Pilotprojekt der AWO wirkten die beiden Landesjugendwerke aus Berlin und Brandenburg, die Jugendmigrationsdienste, die Freiwilligendienste, das Jugendkulturzentrum PUMPE und AWO International mit. Die Fortsetzung der Veranstaltungsreihe für 2020 ist in Planung.

Die Veranstaltung wurde durch die Glücksspirale und die Stiftung Hilfswerk gefördert. Für Förderung danken wir außerdem Engagement Global im Auftrag des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung sowie der Europäischen Union.

Foto © Oscar Gonzalez Gonzalez